Pressebericht "Vegetarischer Genuss"
Freitag, 29. Mai 2015
Donnerstag, 28. Mai 2015
Dienstag, 26. Mai 2015
Das Brot
Das
Brot
Das Brot ist eines
der ältesten Nahrungsmittel, das aus Vorzeiten erhalten geblieben ist. Im
Gebiet unseres heutigen Mitteleuropa wurden schon vor rund 30.000 Jahren
Wildpflanzen zu Mehl verarbeitet, seit 10.000 Jahren bauen Menschen das
Getreide für die Brotherstellung systematisch an. Dieser Beginn des Ackerbaus
wird von einigen Historikern als der Übergang von der Urgesellschaft zur
Jetzt-Zeit bezeichnet.
Vom Ur-Brot bis zum Bio-Brot
Die Menschen buken zunächst kein Brot, sie vermengten Getreidemehl mit Wasser und aßen den Brei. Alsbald stellten sie auf heißen Steinen Fladenbrote her, die es auch heute noch in den unterschiedlichsten Kulturen gibt, dann entdeckten sie die Gärung des Teigs durch Hefen. Um den durch die Hefegärung runden Laib besser backen zu können, erfanden sie Backöfen. Beide Entwicklungen - der gezielte Einsatz verschiedener Hefen und die Entwicklung immer besserer Backöfen - fanden innerhalb der letzten 10.000 Jahre statt. Die Bäcker mussten erst lernen, welche Hefen sich am besten für die Gärung eignen. Sie entwickelten die Sauerteiggärung, die nach archäologischen Funden spätestens vor 5.000 Jahren in Ägypten bekannt war. Die hoch entwickelten Pharaonenreiche kannten schon umfangreiche Bäckereien als Gewerbebetriebe, man schreibt den Ägyptern den größten Fortschritt beim Brotbacken in jener Zeit zu. Sie entwickelten wabenähnliche Backöfen, die eine große Hitze erzeugen konnten, auch stellten sie verschiedene Brotsorten her. Von Ägypten aus verbreitete sich das Brotbacken in dieser Form bis nach Mitteleuropa. Die Römer und Griechen verfeinerten
Vom Ur-Brot bis zum Bio-Brot
Die Menschen buken zunächst kein Brot, sie vermengten Getreidemehl mit Wasser und aßen den Brei. Alsbald stellten sie auf heißen Steinen Fladenbrote her, die es auch heute noch in den unterschiedlichsten Kulturen gibt, dann entdeckten sie die Gärung des Teigs durch Hefen. Um den durch die Hefegärung runden Laib besser backen zu können, erfanden sie Backöfen. Beide Entwicklungen - der gezielte Einsatz verschiedener Hefen und die Entwicklung immer besserer Backöfen - fanden innerhalb der letzten 10.000 Jahre statt. Die Bäcker mussten erst lernen, welche Hefen sich am besten für die Gärung eignen. Sie entwickelten die Sauerteiggärung, die nach archäologischen Funden spätestens vor 5.000 Jahren in Ägypten bekannt war. Die hoch entwickelten Pharaonenreiche kannten schon umfangreiche Bäckereien als Gewerbebetriebe, man schreibt den Ägyptern den größten Fortschritt beim Brotbacken in jener Zeit zu. Sie entwickelten wabenähnliche Backöfen, die eine große Hitze erzeugen konnten, auch stellten sie verschiedene Brotsorten her. Von Ägypten aus verbreitete sich das Brotbacken in dieser Form bis nach Mitteleuropa. Die Römer und Griechen verfeinerten
die Technik. Später unterschieden die
Brotsorten auch die Stände: Weißbrot war den reichen, dunkles Brot den armen
Schichten vorbehalten. Brot hatte als unverzichtbares Grundnahrungsmittel immer
eine rituelle Bedeutung, Brot und Salz ist sprichwörtlich und ein Gruß für neue
Nachbarn. Jedoch erst im späten 20. bis frühen 21. Jahrhundert entdeckte man,
dass die mittlerweile gehäuften Zusatzstoffe im Brot und Pestizide beim
Ackerbau dem Brot mehr schaden als nützen. Das war die Zeit, als die Ära von
Bio-Brot begann. Entdecken Sie wieder die Wurzeln dieses uralten Nahrungsmittels
und wählen Sie bei bioLöwe natürliches,
ökologisch hergestelltes Brot, wie es die Menschheit ursprünglich kannte!
Montag, 18. Mai 2015
Die veganen PecanussBrownie sind schon lecker:-)
Vielen Dank an das Team vom Vegan Goood Life Magazin.
https://instagram.com/p/2qqDKRqo-5/
Vielen Dank an das Team vom Vegan Goood Life Magazin.
https://instagram.com/p/2qqDKRqo-5/
Freitag, 8. Mai 2015
bioLöwe - Wir lieben Genuss!
Der Blog für Interessierte
zum Thema Bio & Genuss.
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